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plan ines alda



REGIE: REBECCA SEILER I AUSSTATTUNG I SAARLÄNDISCHES STAATSTHEATER I SPARTE 4 I PREMIERE: 12.05.2010

"Bestechend ist Ines Aldas Bühnenbild, das aus beweglichen Regalteilen mit herausnehmbaren Kartons als Statthaltern der Erinnerung besteht. Ist es anfangs wie ein Käfig um den darin verklausulierten erwachsenen Peter (Marcel Bausch) herum gebaut, der sich in diesem Zeit-Labor der Erinnerung stellt, wird die Fassade im Lauf der Handlung immer durchlässiger: Je mehr ihn die Vergangenheit einholt, je mehr Kisten geleert werden, desto lichter werden die Wände um ihn herum."
Saarbrücker Zeitung


"Inszenierung und Bühnenbild spiegeln das Grundmotiv der Zeit, vereinen es beziehungsreich mit dem Raum – dem Laboratorium „Bühne“. Dieses Spiel mit Raum und Zeit macht die abstrakte philosophische Thematik des Romans ganz anschaulich und sinnbildlich. So ist er jedenfalls auf der Bühne ins rechte Licht gesetzt, „Der Plan von der Abschaffung des Dunkels“."
SR- online



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